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HTL Graz–Ortweinschule–––Lehranstalt für Bautechnik, Kunst & Design–––Kollegs [18+] Meisterschulen [18+] Tagesschule [14+]–––Grafik–Foto–Film–Fernsehen–Medien–Malerei–Bildhauerei–Keramik–Metall–Schmuck–Tischlerei–Innenarchitektur–Produktdesign

Address
Körösistraße 157
8010 Graz
Österreich
Tel.
+43 (0)50 24 80 19-0
E-Mail
dion@ortweinschule.at
Web
http://www.ortweinschule.at
Booth
K 12
Area
Arts and Culture

Wiener Stadthalle

Topics

  • Topic Continuing education

1 – KOLLEGS

ABENDKOLLEG FÜR KUNST UND DESIGN


  • GRAFIK- UND KOMMUNIKATIONSDESIGN
  • FINE ART PHOTOGRAPHY & MULTIMEDIAART

 

2 – MEISTERSCHULEN

MEISTERSCHULE FÜR TISCHLEREITECHNIK UND RAUMGESTALTUNG


MEISTERSCHULE FÜR KUNST UND GESTALTUNG


  • BILDHAUEREI
  • KERAMISCHE FORMGEBUNG
  • MALEREI
  • SCHMUCK UND METALLGESTALTUNG

 

3 - HÖHERE ABTEILUNG/TAGESSCHULE – ABTEILUNG FÜR KUNST UND DESIGN

  • GRAFIK- UND KOMMUNIKATIONSDESIGN
  • FILM UND MULTIMEDIAART
  • FOTOGRAFIE UND MULTIMEDIAART
  • INNENARCHITEKTUR RAUM- UND OBJEKTGESTALTUNG
  • PRODUKTDESIGN PRÄSENTATION
  • BILDHAUEREI OBJEKTDESIGN RESTAURIERUNG
  • KERAMIK ARTS CRAFTS
  • SCHMUCK METALL DESIGN

Schwerpunkte des Bildungsangebots

1 – KOLLEGS

ABENDKOLLEG FÜR KUNST UND DESIGN


GRAFIK- UND KOMMUNIKATIONSDESIGN

Grafik- oder KommunikationsdesignerInnen gestalten und visualisieren Inhalte in verschiedenen Medien (Printmedien wie Zeitschriften und Bücher sowie elektronische Medien mit interaktiven Eigenschaften), verbinden künstlerische Kreativität mit rationalen Zielen und machen Inhalte sichtbar und erlebbar.
Der Aufgabenbereich strukturiert sich in Konzeption, Kreation, Ausführung und Producing sowie in Projektplanung, -kalkulation und -koordination.
Ausbildungsdauer: 6 Semester in Abendform

Aufnahmebedingungen: Matura, Berufsreifeprüfung, Studienberechtigungsprüfung
positive Ablegung eines künstlerischen Eignungstests, der jeweils Ende Juni/Anfang Juli stattfindet.
Abschluss: Reife- und Diplomprüfung
AbsolventInnen können in das 3. Semester der FH Joanneum – Infodesign einsteigen.

FINE ART PHOTOGRAPHY & MULTIMEDIAART

Der Ausbildungszweig vermittelt eine vertiefte Fachausbildung in sämtlichen Fachbereichen der Fotografie und des multimedialen Designs.
Die künstlerischen und technologischen Ausbildungen für Fotografie und die analogen und digitalen 2D-Präsentationsbereiche bilden die Klammer für die Gesamtorientierung dieser beiden Ausbildungsschwerpunkte. Die Bezugnahme auf die klassischen Gestaltungsfiguren der Kunst- und angewandten Fotografie im Hinblick auf Zeit, Raum, Licht, Tonwert, Gradation und Farbe in Wechselwirkung mit den künstlerischen Inhalten der zeitgemäßen Fotografie und den Möglichkeiten der visuellen multimedialen Präsentation eröffnen umfassende Zugänge in der Lösungskompetenz der AbsolventInnen.
Ausbildungsdauer: 6 Semester in Abendform

Aufnahmebedingungen: Matura, Berufsreifeprüfung, Studienberechtigungsprüfung
positive Ablegung eines künstlerischen Eignungstests, der jeweils Ende Juni/Anfang Juli stattfindet.
Abschluss: Reife- und Diplomprüfung
 

2 –MEISTERSCHULEN

MEISTERSCHULE FÜR TISCHLEREITECHNIK UND RAUMGESTALTUNG


Unikat in Österreich
Die Meisterschule für Tischlereitechnik und Raumgestaltung, die nur an der Ortweinschule zweijährig geführt wird, ist eine schwerpunktmäßig auf die Erweiterung der Fachbildung nach abgeschlos­sener Berufsausbildung ausgerichtete, fachtheore­tische und -praktische, wirtschaftlich-rechtliche, mit­arbeiterführende und raum- und möbelgestaltende Ausbildung in allen Bereichen der Tischlereitechnik und Raumgestaltung. Die AbsolventenInnen sind durch Praxis und Ausbildung besonders befähigt, Aufgaben in der Konstruktion, Fertigung und Mon­tage von Erzeugnissen der Bau- und Möbeltischle­rei und der Raum- und Möbelgestaltung, sowie die Betreuung und Wartung facheinschlägiger Bearbeitungsmaschinen und Anlagen zu übernehmen. Die Einsatzgebiete der AbsolventenInnen liegen in der Raum- und Möbelgestaltung, Konstruktion, Arbeits­vorbereitung, Fertigung und Montage von Produkten der Bau- und Möbeltischlerei.
Aufnahmebedingungen:
Lehrabschlussprüfung für TischlerInnen/TischlereitechnikerInnen oder 
4-jährige Fachschule für TischlerInnen oder
Reife- und Diplomprüfung einer BMHS für Innenraumgestaltung und Möbelbau, Möbel-Raum-Design, Innenarchitektur und Holztechnologien.
Ausbildungsdauer: 2 Jahre

Abschluss: Abschlussprüfung, die die Unternehmerprüfung ersetzt und berechtigt Lehrlinge auszubilden.
Eignungsprüfung: in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien. Nach 2 Jahren Praxis umfassende Ausübung des Tischlergewerbes (ohne Meisterprüfung). Nachweis einer reglementierten Ausbildung und Gleichstellung einem Diplom. Es besteht die Möglichkeit, im Rahmen der zweijährigen Ausbildung die Berufsreifeprüfung (Matura) abzulegen.

MEISTERSCHULE FÜR KUNST UND GESTALTUNG


Ausbildungsdauer: 2 Jahre

Aufnahmebedingungen: Mindestalter: 18 Jahre,
Bestehen der Aufnahmsprüfung Anfang Juli jeden Jahres
Abschluss: praktische, künstlerische Diplomarbeit und eine theoretische Prüfung Mit der Meisterschule für Kunst und Gestaltung an der HTBLVA in Graz steht in den Ausbildungszweigen Bildhauerei, Keramische Formgebung, Malerei sowie Metallgestaltung ein umfassendes und in dieser Struktur in Österreich einmaliges Angebot für Orientierungen im Kunstfeld zur Verfügung. Nicht nur die Quantität der AbgängerInnen, sondern auch deren wahrnehmbare Qualität in der Kunstszene spricht für die zweijährige Ausbildung. Neben der Vermittlung gestalterischer Fähigkeiten stehen die Begegnungen mit kulturellen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Themen im Fokus. Der Stellenwert der Kunst wird nicht an den Werkzeugen zu ihrer Herstellung begrenzt.
Grenzen durchbrechen
Bereits in den Akademien des 19. Jahrhunderts und im Bauhaus hundert Jahre später wurde in Praxis und Theorie die Frage gestellt,ob und wie Kunst lehr-und lernbar sei. Die Diskussion darüber spitzen sich spätestens seit dem Zeitpunkt zu, an dem Joseph Beuys behauptete, jeder Mensch (sei) ein Künstler. Dieser erweiterte Kunstbegriff ab den 1960er Jahren, als sich eine Entgrenzung der Kategorien abzeichnete, musste / sollte einen Niederschlag in der künstlerischen Ausbildung finden. Nicht das penibel unterrichtete technische Rüstzeug der Malerei oder Bildhauerei usw. konnte länger im Vordergrund des Lernens stehen,als es da Happening, Fluxus, Aktionen und die ersten Installationen gab. Auch wenn sich diese Logik nicht im Maßstab 1:1 an den Lehranstalten durchsetzte,wurden dennoch die starren Grenzen zwischen den vormals getrennten Kunst-Beeten durchlässiger. Bereits in den Akademien des 19. Jahrhunderts und im Bauhaus hundert Jahre später wurde in Praxis und Theorie die Frage gestellt,ob und wie Kunst lehr-und lernbar sei.

BILDHAUEREI

Das Studium der Bildhauerei hat das Ziel, die AbsolventInnen zur selbständigen künstlerischen Arbeit zu befähigen. Sie sollen Kenntnisse in allen Bereichen der dreidimensionalen künstlerischen Praxis erwerben und diese auch in anderen Berufsfeldern und gesellschaftlichen Bereichen als wertvolles Kreativpotential einbringen können. Die Ausbildung an der Meisterklasse für konzeptuelle Bildhauerei hat folgende Schwerpunkte: Die materielle und pro- grammatische Konkretisierung und Umsetzung von Ideen und Konzepten mit den dafür jeweils erforderlichen Herstellungstechnologien. Die Vermittlung von Kenntnissen über die Mechanismen der Kunstwelt und Kunstmarktes, Teilnahme an internationalen Ausschreibungen und Wettbewerben, Ausstellungs- und Museumsbesuche, Studienreisen. Die Entwicklung von Lösungskompetenz im Team und aktueller Herangehensweisen bei den individuell verschiedenen künstlerischen Anliegen und Problemstellungen.

KERAMISCHE FORMGEBUNG

Das ursprüngliche Material Ton und die vielschichtigen keramischen Materialien bilden die Basis für eine individuelle Entwicklung, die über das traditionelle Verständnis für Keramik hinaus künstlerische Anliegen mit kulturellen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Inhalten vernetzt. Elementare Werkzeuge dafür sind Form, Farbe, Zeichnung, Raum, Funktion, Konzept, Experiment, digitale Medien, usw...

MALEREI

Neben den traditionellen Disziplinen des Naturstudiums, der Auseinandersetzung mit Material, Farbe und Form (Komposition) und der Darstellung der menschlichen Figur in Akt und Kopf, werden Grundlagen in Kunstgeschichte, Fotografie und elektronischen Medien bis hin zum erweiterten Kunstbegriff vermittelt.

SCHMUCK UND METALLGESTALTUNG

Neben den handwerklichen Fertigkeiten, die für Schmuck- und Metallgestalter selbstverständlich sind, werden entsprechend der jungen europäischen Schmuckkunstbewegung neue Konzepte in neuen Materialien modellhaft umgesetzt. Grundkenntnisse der Gold- und Silberschmiede sind von Vorteil, aber nicht unbedingt erforderlich. Ab- gesehen von Entwurfs- und Formfindungsprozessen, dem Naturstudium und der zeichnerischen Darstellung von Schmuck und Objekten werden Grundlagen der Fotografie und elektronischer Bildbearbeitung sowie Aspekte neuester Goldschmiedekunst vermittelt.
 

3 - HÖHERE ABTEILUNG [14+]
TAGESSCHULE – ABTEILUNG FÜR KUNST UND DESIGN

Die Ortweinschule ist die einzige Schule in Österreich, die mit der “Abteilung für Kunst und Design" eine 5-jährige berufsbezogene Ausbildung mit künstlerischer Ausrichtung anbietet, die mit Reife- und Diplomprüfung abschließt. Jede menschliche Tätigkeit passiert in einem kulturellen Kontext. Diese Umgebung zu verstehen und in ihr bewusst zu agieren, ist integrativer Bestandteil jeder gestalterischen Tätigkeit. Dieses Verständnis ist Voraussetzung für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Steuerung und Gestaltung jener kommunikativen Vorgänge, die die zukünftigen Arbeitsfelder der SchülerInnen definieren. Das Verstehen dieser Vorgänge fußt nicht nur auf Analyse und Rekapitulation sowie der Abarbeitung eines theoretisch-strukturellen Überbaus, sondern ist in hohem Maße mit Persönlichkeitsentwicklung, gesellschaftlichem Bewusstsein und der Fähigkeit zur interkulturellen Reflexion verbunden. Kunst entsteht genau an diesen Schnittpunkten – künstlerische Perspektiven und Perspektivenwechsel, Akzentuierungen und das Finden adäquater Darstellungsweisen erfordern ein Sensorium, dessen Erwerb einen Schwerpunkt in der Ausbildung von GestalterInnen darstellt.
Voraussetzungen: Positiver Abschluss der 8. Pflichtschulstufe, positive Ablegung eines Eignungstests, der jeweils Anfang Februar stattfindet. Ausbildungsbereiche Grafik- und Kommunikationsdesign, Fotografie und Multimediaart, Film und Multimediaart, Produktdesign_Präsentation können in das 3. Semester der FH Joanneum – Infodesign einsteigen Ausbildungsbereich Innenarchitektur und Holztechnologie: Nach 3 Jahren einschlägiger Berufspraxis Verleihung des Ingenieurtitels auf Ansuchen.
Abschluss: Reife- und Diplomprüfung
Ausbildungsdauer: 5 Jahre
Es kann unter folgenden 8 Ausbildungsbereichen gewählt werden:

GRAFIK– UND KOMMUNIKATIONSDESIGN

Die Ausbildung im Bereich Grafik- und Kommunikationsdesign ist praxisorientiert und stellt gestalterische und ästhetische, soziale und kulturelle Reflexion in den Mittelpunkt. In fächerübergreifenden Ausbildungsmodulen werden Kompetenzen in der bildhaften Vermittlung von Information und in der gestalterischen Umsetzung von Kommunikation im soziokulturellen Kontext erarbeitet. Theoretische Kenntnisse von Prozessen und Entwurfstechniken, die praktische Umsetzung dieser Kenntnisse, das Zusammenspiel von analogen und digitalen Medien sind Basis für Konzeption und Gestaltung.
Ziel der Ausbildung ist die Befähigung, eigenständige Ideen zu generieren und Realisations- und Kommunikati­onsprozesse zu entwickeln – mit der entsprechenden gesellschaftlichen Verantwortung für die berufliche Tätigkeit. Als Bindeglied bzw. Mittler zwischen Form und Inhalt prägen Grafik- und KommunikationsdesignerInnen das visu­elle Erscheinungsbild der Öffentlichkeit in Bereichen wie Kultur, Wirtschaft und Politik.
Berufsfelder sind Graphic Design, Corporate Design, Packaging Design, Webdesign – als selbstständige Tätigkeit, als MitarbeiterIn in einer Agentur, als Angestellte in Wirtschafts- und Kulturinstitutionen.

FILM UND MULTIMEDIAART

Der Ausbildungsbereich Medien vermittelt im Ausbildungsschwerpunkt „Film, und Multimedia Art“ eine vertiefte Fachausbildung hinsichtlich Entwurf, Gestaltung, Organisation und Ausführung von Aufgaben in allen Bereichen der visuellen und multimedialen Kommunikation. Neben der Entwicklung von Fähigkeiten in technischer und künstlerischer Hinsicht steht der kritische und verantwortungsbewusste Umgang mit den Medien im Vordergrund. Der ausgebildete Film - TV und Multimediagestalter beherrscht die Anwendung einer umfangreichen multimedi­alen Technologie, insbesondere im Bereich des Bewegtbildes, Webdesign, Fernsehdesign, 3D-Animation, sowie der filmischen Gestaltung.

FOTOGRAFIE UND MULTIMEDIAART

Dieser Ausbildungsbereich vermittelt eine vertiefte Fachausbildung in sämtlichen Fachbereichen der Fotografie und des multimedialen Designs.
Die künstlerischen und technologischen Ausbildungen für Fotografie und die analogen und digitalen 2D-Prä­sentationsbereiche bilden die Klammer für die Gesamtorientierung dieser beiden Ausbildungsschwerpunkte. Die Bezugnahme auf die klassischen Gestaltungsfiguren der Kunst- und angewandten Fotografie im Hinblick auf Zeit, Raum, Licht, Tonwert, Gradation und Farbe in Wechselwirkung mit den künstlerischen Inhalten der zeitgemäßen Fotografie und den Möglichkeiten der visuellen multimedialen Präsentation eröffnen umfassende Zugänge in der Lösungskompetenz der Absolventen. Schwerpunkte der Ausbildung sind Entwurf, Gestaltung, Technologie, Or­ganisation und Ausführung von fotografisch multimedialen Aufgabenstellungen. Im Schulbereich Österreichs wird durch die Schwerpunktsetzungen in der gestalterischen, künstlerischen und praktischen Ausbildung durch den Einbezug der Medien- und Darstellungsphänomenologie Ausbildungseinzigartigkeit erreicht. Gesamtprojekter­stellung und Projektdurchführung innerhalb dieser Sparte stellen besondere Ausbildungsqualitäten der Schüler sicher.
Die Zusammenführung von inhaltlicher Idee, gestalterischem Denken und künstlerischem Entwurf mit der um­fassenden Fachtechnologieausbildung ermöglicht unter Verwendung modernster Geräte- und Atelierausstattung spartenübergreifendes Arbeiten und Ausbildungsergebnisse besonderer Qualität.

INNENARCHITEKTUR RAUM- UND OBJEKTGESTALTUNG

Der Ausbildungsbereich Raum- und Objektgestaltung vermittelt eine vertiefte Fachausbildung hinsichtlich Pla­nung, Gestaltung, Organisation und Ausführung von raumbildenden Innenausbauten, Möbeln und Produkten un­terschiedlicher Funktionsstrukturen (Wohnen, Sondereinrichtungen aus Bereichen wie Verwaltung, Kultur, Freizeit usw.) mit besonderen Kenntnissen der erforderlichen Materialien und Konstruktionen unter Berücksichtigung sowohl historischer als auch zeitgenössischer Vorbilder aus Innenarchitektur, Architektur und Design. Die Ausbil­dung liefert die für die branchenspezifischen Tätigkeiten wesentlichen anwendungsbezogenen Fertigkeiten und Kenntnisse, wie manuelles und computergestütztes Erstellen von Entwürfen, Beherrschung der Werkzeugsphäre, der Realisierungsproblematik und der Präsentationstechnik, sie liefert vertiefte Kenntnisse, nach stilistischen so­wie farb- und formgerechten Grundsätzen Entwürfe von Möbeln und Rauminszenierungen auszuarbeiten, entspre­chend darzustellen und zu präsentieren bzw. Montage und Vor-Ort-Ausführung zu überwachen.
Ausbildungsabschluss: Allgemeiner Abschluss: Reife- und Diplomprüfung mit Berechtigung zum Universitäts­studium. Fachabschluss: Als qualifizierte Voraussetzung für die Tätigkeiten eines Mitarbeiters des facheinschlä­gigen Gewerbes, der Industrie sowie der verschiedenen Dienstleistungsunternehmen in den Bereichen Planung – Organisation und Durchführung von Projekten. Selbständige Tätigkeit: nach entsprechender Berufspraxis und Konzessionsprüfung ist die Führung eines Ingenieurbüros für Innenarchitektur/-Design möglich. Ablegung der Meisterprüfung im Tischlerhandwerk. Ingenieurtitel: Nach 3 Jahren einschlägiger Berufspraxis Verleihung des Ingenieurtitels auf Ansuchen.

PRODUKTDESIGN PRÄSENTATION *)

Produktdesign ist eine Fachausbildung zur Lösung von Gestaltungsaufgaben in vielfältigen Anwendungsbereichen. Das Spektrum reicht von der Darstellung eigener Entwürfe durch Zeichnung, Computervisualisation und Modell über die Grundlagen der Gestaltung von Gebrauchsgegenständen bis hin zur Raumkonzeption (z.B. Bühne, Ausstellung, etc...). Ausbildungsziel: Gestalterische Begabung fördern • Farb- und Formgefühl im zwei- und dreidimensionalen Bereich • Einsatz von Licht als Gestaltungsmittel • Zeitabhängige Abläufe planen und steuern • Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis • Ökologisches Bewusstsein bei der Produktentwicklung • Kompetenz hinsichtlich Organisation, Teamfähigkeit und Kommunikation.

BILDHAUEREI OBJEKTDESIGN RESTAURIERUNG *)

Das Ausbildungsziel dieses Bereiches liegt in der Entwicklung räumlich plastischer Entwürfe und ihrer entspre- chenden Realisierung und Ausführung in Holz, Gips, Stein, Kunststoff und Metall.
Der Schwerpunkt Restaurierung bietet eine theoretische und praktische Einführung in den Bereich der Denkmal- pflege in Farbe, Holz, Stuck und Stein. Die Verwendung unterschiedlichster Arbeitsmaterialien erfordert zudem die Vermittlung breiter theoretischer Grund- lagenkenntnisse.
Berufsfelder: Arbeiten in privaten und öffentlichen Bereichen im Rahmen der traditionellen Bildhauerei. Modellbau im digitalen Raum als Gestalter für innovative Präsentationen im Bereich von Ausstellungen. Plastische Restaurie- rung, Rekonstruktion und Sichern archäologischer Fundstücke, Neuanfertigung von Formen und Gussteilen.

SCHMUCK METALL DESIGN *)

Die Metallgestaltung der Ortweinschule vermittelt eine Fachausbildung zum Gold- und Silberschmied in kreativem Entwurf und Ausführung. Zu verschiedenen Themen werden eigenständige, körperbezogene Schmuckformen, aber auch Objekte, welche zweckfrei sind, entwickelt. Die Aufgabenstellungen kreisen um intuitive Gefühlserfahrungen, soziale Themen, Bezüge zur Architektur und Kunstgeschichte, technische Systeme und Reflexionen künstlerischer Natur.
Das Schöne am Thema Schmuck ist, dass es nicht zu fassen ist. Es ist eine Gratwanderung der Disziplinen, basie- rend auf der Sichtweise des Einzelnen.
Berufsfelder: Freiberuflicher Schmuckgestalter, Gold- und Silberschmied, Produktdesigner, Modedesign und Acces- soires, Industriedesign, Gürtler, Ziseleur, Kostümbildner, Medizinisch Technische Berufe, Kunsttherapeut, Restaura- tor für Metallobjekte und artverwandte Berufe im Museumsbereich.

KERAMIK ARTS CRAFTS *)

Die Ausbildungsschwerpunkte liegen im eigenständigen Entwickeln von Entwurfsideen in den Bereichen der Gefäß-, Objekt-, Bau- und freien konzeptionellen und künstlerischen Keramik bis zu deren Produktfähigkeit. Die klassischen Entwurfsmethoden werden dabei projektorientiert durch 3D - Modelling am Computer ergänzt.
Über den Realisierungsprozess werden material- und entwurfsgerechte Fertigungsmethoden vermittelt. Die che- misch - physikalischen Grundlagen der Silikatchemie beinhalten theoretische Kenntnisse und praktische Übungen, um den keramischen Herstellungsprozess in seiner Gesamtheit erfassen zu können.
Berufsfelder: Tätigkeiten im öffentlichen und privaten Bereich als freischaffender Keramiker, Bau- und/oder Gefäß- keramiker. In Gewerbe und Industrie als Produktdesigner und Formenbauer. In Bereichen der Restaurierung und der Archäologie, als Kunst- oder Beschäftigungstherapeut im sozial gesellschaftlichen Bereich.

*) Im ersten Halbjahr des ersten Jahrgangs lernen die SchülerInnen der mit gekennzeichneten Bereiche in einem jeweils 3-wöchigen Turnus die verbleibenden mit *) gekennzeichneten Ausbildungsbereiche in Theorie und Praxis kennen. Je nach Wunsch, Begabung und Anzahl vorhandener Atelierplätze erfolgt zum Semester die definitive Zuordnung für die weiterführende Spezialausbildung in einem der Ausbildungsbereiche.
Diejenigen, die sich gleich zu Beginn für die Ausbildungsbereiche Grafik- und Kommunikationsdesign, Medien, Innenarchitektur Raum- und Objektgestaltung entscheiden, starten bereits im ersten Schuljahr mit der Fachausbildung. Parallel dazu erhält jeder Schüler eine gediegene Allgemeinausbildung.
**) In Ausnahemfällen muss eine Aufnahmeprüfung erfolgreich bestanden abgelegt werden.

Kosten

Keine Schulgebühren (nur Materialkosten sind selbst zu tragen)

Angebot auf der BeSt

Persönliche Beratung durch SchülerInnen und LehrerInnen